Nervensystem und Stoffwechsel

Wenn die Seele die Sprache verliert, fängt der Körper zu reden an.


Traumatherapie, HPU, Traumafolgen, Leaky gut

Anhaltender Stress

Ein überlastetes Nervensystem durch anhaltenden Stress kann sich durch Symptome wie Schlafstörungen, Erschöpfung, Konzentrationsschwäche, Verspannungen, Reizbarkeit, Verdauungsbeschwerden und vieles mehr äußern. Oft empfindet man ein Gefühl von innerer Unruhe, Herzrasen und eine geringe Belastbarkeit, häufig verursacht durch anhaltende Überbelastung und fehlende Regeneration. 

Stress, Angst, unverarbeitete Traumata oder langanhaltende Trauer aktivieren das sympathische Nervensystem, welches für die Gefahrenabwehr zuständig ist. Früher waren die Reaktionen auf Stress mit körperlicher Aktivität verbunden, wenn der berühmte Säbelzahntiger auftauchte war Flucht oder Kampf eine lebensnotwendige Überlebensreaktion. Heute aktiviert langandauernder Stress anhaltend den Überlebensmodus des Köpers. 

Es kommt zu: 

  • Erhöhter Cortisolausschüttung
  • Erhöhtem Blutzuckerspiegel
  • Muskelanspannungen
  • Das Immunsystem und die Verdauung werden heruntergefahren
  • Entspannung fällt schwer
  • Der Schlaf ist störungsanfälliger und weniger erholsam
  • Silent Inflammation - Stille Entzündungen

Unverarbeitete Traumata vermitteln dem Nervensystem, dass wir immer noch in Gefahr sind, wodurch das Stresssystem dauerhaft hochgefahren ist.


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